Der dringende Wunsch nach einem Baby fraß mich innerlich regelrecht „auf“!

Der Anblick von anderen Frauen mit kleinen Kindern machte mich immer neidisch. Die Freundin war schon wieder schwanger und es kam mir ständig die  Frage in den Kopf, warum sie besser dran ist als ich.

Das Warten war das Schlimmste und dann kommt die Mens doch wieder und damit das depressive Gefühl.

Einfach nicht mehr dran denken, weil es sonst sowieso nicht klappt?
Mach ich mir zuviel Druck?

Es dauert schon so lange!

Und dann kommen Themen auf wie Eileiterschwangerschaft oder sogar eine Fehlgeburt, wie kommen andere über so etwas hinweg?

Der Wunsch nach einem Baby ist so stark. Endlich eine kleine Familie sein!

Die Hoffnung wird nicht aufgegeben, deswegen ist es so wichtig heraus zu finden, warum es mit der Schwangerschaft nicht klappt.

Es gibt eine einfach zu beseitigende Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch, die leider viel zu oft übersehen wird!

So einfach zu beseitigen, dass man es kaum glauben kann!

Was ist die Ursache und was haben Sonnenblumen damit zu tun?

Dazu komme gleich mehr.

Wichtig ist: Jeder weiß, dass eine gesunde Ernährung wichtig ist bei Kinderwunsch. Das Schlimme ist, ganz egal wie sehr du schon auf eine gesunde Ernährung achtest, meistens wird genau dieser eine Punkt übersehen.

Aufgrund unserer industrialisierten Nahrungsproduktion hat die Ernährung ganz ungewollt ein starkes Ungleichgewicht bekommen.

Mal ein Beispiel – gleich kommen noch mehr: Es wird in sehr vielen Lebensmitteln, wie z. B. Backwaren, Sonnenblumenöl verarbeitet. Warum ist Sonnenblumenöl eine schlechte Wahl, wenn du endlich schwanger werden willst?

Sonnenblumenöl und viele andere Lebensmittel enthalten viel zu viele Omega-6-Fettsäuren. Isst du ab und zu Fleisch? Das Fleisch wird aus Schlachtvieh hergestellt. Das meiste Schlachtvieh wird mit Omega-6-Fettsäure haltigem Soja-Schrot gefüttert. Dadurch ist das Fleisch in unserer Ernährung viel zu Omega-6-lastig. Und diese Omega-6-Fettsäuren gelangen dann in großen Mengen in unseren Körper.

Omega-6-Fettsäuren haben verschiedene, wichtige Funktionen im Körper. Kommen Sie jedoch in einem Übermaß vor, dann kommt es zu einem Ungleichgewicht im Körper. Das heißt, es entstehen stille Entzündungen und auch die Durchblutung ist nicht optimal für eine Schwangerschaft.

Was kann eine Frau mit Kinderwunsch tun, um gegen dieses Ungleichgewicht anzukommen?

Wie viele Omega-6-Fettsäuren dürfen im Körper vorhanden sein bei Kinderwunsch?

Es kommt auf das Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3 in den Körperzellen an, ob die Durchblutung optimal ist für eine Schwangerschaft oder nicht.

Das Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren in den Körperzellen sollte bei Kinderwunsch bei drei Teilen Omega-6-Fettsäuren zu einem Teil Omega-3-Fettsäuren liegen.

Die meisten Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch liegen jedoch nicht bei dem gesunden 3:1 Verhältnis! Um herauszubekommen, ob man zu viele Omega-6-Anteile  bzw. zu wenig Omega-3-Anteile in den Körperzellen hat, sollte man einen speziellen Test machen, der genau anzeigt, ob genug Omega-3 in den Zellen ankommt. Das ist allerdings kein normaler Bluttest beim Hausarzt, sondern ein spezieller Test, der hier sogar kostenlos möglich ist.

Fruchtbarkeit erhöhen durch Fett – geht das?

Im Kinderwunschzentrum in Berlin wird seit mehreren Jahren bei den Patientinnen das Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren bestimmt. Bisher hatten die meisten Patientinnen katastrophale Verhältnisse von 30:1 oder schlechter. Das heißt, auf 30 Teile Omega-6 kommt nur 1 Teil Omega-3. Das ist weit entfernt von dem gesunden Verhältnis von 3:1.

Was hat das Fettsäure-Verhältnis mit Fertilität zu tun?

Ein ausgeglichenes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 ist sehr wichtig, um die Fruchtbarkeit zu steigern und um die Chancen der Empfängnis zu erhöhen. Seit dem Jahr 2014 wird im Kinderwunschzentrum in Berlin bevor und nachdem der Arzt die Embryonen in die Gebärmutter einsetzt, intravenös Omega-3 verabreicht. Wenn Omega-3 intravenös verabreicht wird, erhöht es die Rate der „Anheftung“ der befruchteten Eizelle an die Gebärmutterschleimhaut.

Eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) unterstützt die weibliche Fruchtbarkeit, sowie die gesunde Entwicklung des Ungeborenen. Es kann mitunter helfen, bei länger andauerndem unerfülltem Kinderwunsch, die Versorgung durch gezielte Gabe von DHA und EPA zu fördern. Die individuelle Dosierung kann durch einen Test gefunden werden und ist ausschlaggebend für den Erfolg.

Ein erster Schritt ist die Reduktion des Omega-6-Konsums! 

Das gelingt durch den Verzicht auf Backwaren und industriell hergestellte, pflanzliche Öle, wie Sonnenblumen-, Distel und Maiskernöl. Auch Fleisch aus Massentierhaltung sollte vermieden werden. Das Omega-6 gelangt sonst in großen Mengen in unseren menschlichen Körper.

Dann sollte unbedingt ein Test gemacht werden, um genau zu erfahren wie schwer das Ungleichgewicht im eigenen Körper ist.

Hier geht es zu allen Infos über den Test mit anschließender Beratung wie das Ungleichgewicht wieder ins natürliche Gleichgewicht gebracht werden kann: https://fragentest.typeform.com/to/ZPiAxW6U