Warum sich dein Kinderwunsch bis jetzt nicht erfüllt hat:

Viele Paare wünschen sich in ihrem Zusammensein ein Kind, doch leider klappt es nicht bei allen. Der unerfüllte Kinderwunsch kann verschiedene Ursachen haben.

Grund 1: Das Alter

Ein häufiger Grund ist das Alter der Paare – besonders der Frau. Paare sind heute im Durchschnitt schon älter als früher, wenn sie an Babys denken. Dann dauert es manchmal monatelang, bis „ein Baby unterwegs ist“ denn die Natur lässt sich auch gerne Zeit. Bereits vier von fünf Paaren möchten Kinder haben und sehen ein Baby als Krönung ihrer Liebe. Doch heute planen die meisten ganz bewusst spät die Wunschkinder, weil die Karriere im Vordergrund steht. Belastend ist es, wenn dann nach den ersten „Versuchen“ der Nachwuchs lange auf sich warten lässt. In Deutschland ist jedes siebente Paar, ohne es zu wollen, kinderlos. Viele bemühen sich jahrelang um ein Wunschbaby, jedoch vergeblich.

Grund 2: Fehlende Mikronährstoffe

Ein weiterer Grund kann sein, dass die Frau nicht ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt ist oder die Gesundheit des Körper auf irgendeine Art und Weise die natürliche Fruchtbarkeit verringert.

Wie kann man die Fruchtbarkeit beeinflussen?

Zum Kinderbekommen gehört ein gesunder Körper mit viel Bewegung, gesunden Zähnen, ein normales Körpergewicht, Verzicht auf Alkohol, Rauchen und eine Ernährungsumstellung.

Aufgrund unserer industrialisierten Nahrungsproduktion hat die Ernährung ein starkes Ungleichgewicht bekommen. Mal ein Beispiel: Es wird in sehr vielen Lebensmittel Sonnenblumenöl verarbeitet. Warum ist Sonnenblumenöl in diesem Fall eine schlechte Wahl?

Es ist sehr Omega-6-Fettsäure lastig. Auch Fleisch essende Frauen mit Kinderwunsch haben ein Problem, weil das Schlachtvieh mit Omega-6-Fettsäure haltigem Soja-Schrot gefüttert wird. Dadurch ist das Fleisch in unserer Ernährung viel zu Omega-6-lastig.

Omega-6-Fettsäuren haben verschiedene, wichtige Funktionen im Körper. Kommen Sie jedoch in einem Übermaß vor, dann kommt es zu einem Ungleichgewicht. Das heißt, es entstehen stille Entzündungen und auch die Durchblutung ist nicht optimal für eine Schwangerschaft.

Was kann eine Frau mit Kinderwunsch tun, um gegen dieses Ungleichgewicht anzukommen?

Es ist wichtig genug Omega-3-haltige Produkte zu sich zu nehmen und die Omega-6-Produkte zu vermeiden.

Das Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sollte bei drei Teilen Omega-6-Fettsäuren zu einem Teil Omega-3-Fettsäuren liegen.

Die meisten Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch liegen jedoch anstatt bei dem gesunden 3:1 bei einem Verhältnis von 15:1 und schlechter!

Um herauszubekommen, ob man zuviel Omega-6-Anteile  bzw. zu wenig Omega-3-Anteile zu sich genommen hat, sollte man einen Bluttest machen.

Das ist allerdings kein normaler Bluttest beim Hausarzt, sondern ein spezieller Test.

Fruchtbarkeit erhöhen durch Omega 3 – geht das?

Im Kinderwunschzentrum in Berlin wird seit mehreren Jahren bei den Patientinnen das Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren im Blut bestimmt. Bisher hatten alle Patientinnen katastrophale Verhältnisse von 30:1 oder schlechter. Das heißt, auf 30 Teile Omega-6 kommt nur 1 Teil Omega-3. Ein gesundes Verhältnis liegt jedoch bei 3:1 – also 3 Teile Omega-6 zu 1 Teil Omega-3.

Um das Verhältnis wieder in den gesunden Bereich von 3:1 zu bekommen, muss eine mindestens 5-monatige Kur mit hochwertigem Omega-3-Öl gemacht werden. Gratis Beratung zur Kur.

Wie kommt es dazu, dass soviele Frauen so ein ungesundes Omega-Fettsäure-Verhältnis haben?

Leider wird das übliche Fertigessen aus dem Supermarkt oder dem Fast Food Restaurant mit ungesunden Zutaten hergestellt.  Z. B. mit sehr Omega-6-haltigem Sonnenblumenöl oder Palmöl, das hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren besteht. Eine unzureichende Versorgung mit Mikronährstoffen und ein schlechtes Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 hat eine negative Wirkung auf die Fruchtbarkeit. Unsere Ernährung enthält zu viel Omega-6 und zu wenig Omega-3. Normal wäre ein Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 von 3 zu 1 oder noch besser von 1 zu 1.

Was hat der Omega-3-Spiegel mit Fertilität zu tun?

Ein ausgeglichenes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 ist sehr wichtig, um die Fruchtbarkeit der Frau zu steigern und um die Chancen der Empfängnis zu erhöhen. Seit dem Jahr 2014 wird im Kinderwunschzentrum in Berlin bevor und nachdem der Arzt die Embryonen in die Gebärmutter der Frau einsetzt, intravenös Omega-3 verabreicht.

Eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA unterstützt die weibliche Fruchtbarkeit, sowie die gesunde Entwicklung des Ungeborenen. Es kann mitunter helfen, bei länger andauerndem unerfülltem Kinderwunsch, die Versorgung durch gezielte Gabe von Nahrungsergänzungsmittel zu fördern.

Eine erfolgreiche Schwangerschaft mit Omega-3-Fettsäuren?

Frauen achten bei einem Kinderwunsch schon lange vor einer Schwangerschaft auf ihre Gesundheit. Sie achten auf ihre Ernährung, verzichten auf Alkohol, hören auf zu rauchen und betreiben regelmäßig Sport. Leider reicht das oft nicht aus, um die Fruchtbarkeit ausreichend zu erhöhen. Wenn Omega-3 intravenös verabreicht wird, erhöht es die Rate der „Anheftung“ der befruchteten Eizelle an die Gebärmutterschleimhaut.

Bekannt ist auch, dass auf die Versorgung mit Folsäure geachtet werden soll. Als wertvoll und wichtig sind auch die in Seefisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure).
Omega-3-Fettsäuren sind Multitalente für die Gesundheit einen Namen gemacht und zufolge Einer wissenschaftlichen Studie können Omega-3-Fettsäuren sogar die Chance verbessern, schwanger zu werden und zu bleiben.
Omega-3-Fettsäuren beeinflussen das Immunsystem auf eine positive Art und können somit beeinflussen, dass eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter verbleibt und sich zu einem gesunden Baby entwickelt.
Omega-3-Fettsäuren können auch bei der Schwangerschaftsdauer und frühkindlichen Reife eine Rolle spielen, wie andere Forschungsarbeiten nachweisen.

Omega-3-Fettsäuren mit DHA, EPA als „Entwicklungshelfer“?

Demnach hängt das Geburtsgewicht, die Gehirnfunktion und das Sehvermögen der neugeborenen von der Nährstoff Versorgung durch die Mutter ab. Ärzte empfehlen angehenden Müttern und allen Frauen mit Kinderwunsch, mindestens täglich 200 mg DHA einzunehmen. Leider fällt die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren jedoch zu knapp aus. Bei Omega 3 auf Nahrungsergänzungsmittel, achten Sie stets auf die Qualität. Es lohnt sich der Griff zu hochwertigeren Produkten.

Beim Babywunsch unbedingt Folsäure einnehmen?

Folsäure ist ein empfindliches B-Vitamin, entscheidend für die Zellteilung und Zellbildung, sowie wesentlich am Stoffwechsel beteiligt. Genauso wichtig, dass das Baby wohlbehalten zur Welt kommt ist die Folsäure, das sogenannte „Schwangerschafts Vitamin B“ sorgt, dass sich die Herzfunktion des Babys gut und sonst alles richtig entwickelt. Empfohlenen sind 400 μg für Frauen im gebärfähigen Alter. Folsäure ist ausreichend in grünem Gemüse zu finden. dennoch nehmen etwa drei Viertel aller Frauen weniger als die zur Vorbeugung nötigen Menge. Bedarfsgerecht in Kapselform gibt es kombinierte Nahrungsergänzungen. Präparate die reine und geschmacksneutrale Omega-3-Fettsäuren und Folsäure mit weiteren unverzichtbaren „Helfern“ kombinieren. Für die weibliche Fruchtbarkeit sowie für das körperliche und geistige Wohl des Kindes sind Zink und Jod sowie Vitamin D und E zum Schutz vom Immunsystem nötig.

Empfehlenswert ist die Reduktion des Omega-6-Konsums!

Das gelingt durch den Verzicht von industriell hergestellten, pflanzliche Ölen, wie Sonnenblumen-, Distel und Maisöl. Auch Fleisch aus Massentierhaltung sollte vermieden werden, weil das Schlachtvieh hauptsächlich mit Omega-6-haltigem Sojaschrot gefüttert wird. Stattdessen sollte regelmäßig Meeresfisch und Bio-Geflügelfleisch zu sich genommen werden.

Was kannst du selbst tun?

Omega-3-Fettsäuren sind in der wirksamsten Form in Kaltwasserfischen, Krusten- und Schalentieren enthalten. auch in Pflanzenölen wie Lein-, Raps und Walnussöl sind diese Fettsäuren enthalten. Die direkte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren aus Fisch ist wesentlich effektiver als aus Pflanzenöl. Schon vor der Schwangerschaft sollten Sie den Omega-3-Index mit Hilfe eines Bluttests bestimmen und den Omega-3-Spiegel aufbauen. Die ungesättigten Fettsäuren sind nicht nur für die Einnistung des Embryos, sondern auch für die normale Entwicklung der Augen und des Gehirns beim Fötus wichtig.

Selbst wenn du schon denkst, dass du genug Fisch zu dir nimmst, lohnt es sich den Bluttest zu machen. Wenn bei dem Test heraus kommt, dass du schon das gewünschte Omega-3-Verhältnis hast, kannst du die Ölkur komplett zurück senden und bekommst das gesamte Geld zurück erstattet. Es gibt also kein Risiko bei der Bestellung des Tests inklusive der Ölkur.

Normalerweise kostet so eine Kur inklusive Erst- und  Zweittest, um zu überprüfen, ob die Ölkur gewirkt hat ca. 678 Euro.

Das musst du aber nicht bezahlen, weil es im Moment 50% Rabatt gibt.

Wenn du das Geld nicht auf einmal bezahlen kannst, kannst du es auch in Raten bezahlen, ähnlich wie ein Abo.

Die Kosten belaufen sich auf 159 Euro bei der ersten Zahlung. Da sind schon die zwei Tests inklusive und 800 mL Öl für die ersten zwei Monate der Ölkur. Wenn bei dem Test heraus kommt, dass du ein Omega-6-zu-3-Verhältnis von schlechter als 3:1 hast, bekommst du monatlich dein Öl zugeschickt. Jeden Monat bekommst du eine 300 mL Flasche Öl zugesandt über 6 Monate. Pro Monat kostet es 31 Euro. Hier kommst du zu der Ölkur mit Test (Werbung).